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Das Daiwa Angel-Lexikon

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A.F.T.M.A

Verband der amerikanischen Hersteller von Angelgeräten (American Fishing Tackle Manufactures Association).

Hier bekannt durch die Einteilung der Schnurgewichtsklassen, von Klasse 1 für extrem leichtes Fliegenfischen bis Klasse 15 für schwerstes Fliegenfischen.

Auch Fliegenruten sind in A.F.T.M.A Klassen unterteilt.

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Aal

Der Europäische Aal (Anguilla anguilla) ist eine Art der Flussaale und in ganz Europa, Kleinasien und Nordafrika beheimatet. Er hat einen schlangenförmigen, langgestreckten, drehrunden Körper. Die Rücken-, Schwanz- und Afterflosse bilden einen durchgängigen Flossensaum. In der dicken Haut sind sehr kleine Rundschuppen eingebettet. Der europäische Aal hat ein oberständiges Maul, das heißt der Unterkiefer ist etwas länger als der Oberkiefer. Die Färbung auf der Oberseite kann zwischen schwarz und dunkelgrün schwanken, wohingegen die Unterseite von gelb (junger, sog. Gelbaal) bis weiß (erwachsener, sog. Blankaal) variieren kann.
Erwachsene Weibchen können bis zu 150 cm lang und 6 kg schwer werden, Männchen erreichen nur 60 cm Länge. Vom Amerikanischen Aal ist der Europäische Aal äußerlich kaum zu unterscheiden.

Lebenszyklus und Fortpflanzung
Der Aal ist ein so genannter katadromer Wanderfisch; das heißt, er wandert zum Laichen von den Flüssen und Bächen hinab ins Meer.
Aale schlüpfen im Atlantik, in der Sargassosee. Die halb entwickelten Aale werden im so genannten Weidenblattstadium (Leptocephalus-Larve), das etwa 3 Jahre dauert, vom Golfstrom in den nördlichen Atlantik getragen.
In dieser Alterstufe spricht man von Glasaalen, diese sind etwa 7 cm lang. Von den europäischen Küsten gelangen sie flussaufwärts in die Binnengewässer des Landesinneren.
Dort wachsen sie die nächsten Jahre zur vollen Größe heran. Weibliche Tiere werden mit 12 bis 15 Jahren geschlechtsreif, männliche bereits in einem Alter von sechs bis neun Jahren. Zum Ablaichen wandern die Tiere nun aus den Gewässern des Landesinneren über die Flüsse dahin zurück, wo sie geschlüpft waren: in die Sargassosee. Dabei werden teilweise Strecken von über 5000 Kilometern zurückgelegt.
Während der letzten Zeit in den Binnengewässern und auf dem Weg zurück zum Meer verändern sich die Körpermerkmale der Tiere: Sie verlieren ihre ursprüngliche Färbung und werden stattdessen silbrig-grau. Ab diesem Zeitpunkt werden sie Blankaale genannt. Das Umfärben ist vermutlich eine Anpassung an die Gegebenheiten des offenen Meeres - dort ist ein silbrig-glänzender Unterbauch weniger auffällig als ein gelber. Auch die Augen der Tiere vergrößern sich, eine weitere Anpassung an die Gegebenheiten des Meeres. Die auffallendste Veränderung betrifft jedoch die Nahrungsaufnahme: Die Tiere stellen diese nämlich vollständig ein, und bleiben während der Wanderung auf die angefressenen Fettreserven angewiesen: Der Verdauungstrakt verkümmert und der After bildet sich zurück.
In der Sargassosee laichen die Tiere ab und sterben.
Die Erforschung der Fortpflanzung und Wanderungen des Aales beschäftigt Naturwissenschaftler bereits seit dem Altertum und auch heute ist hierzu noch vieles unbekannt.
Aale sind insbesondere in der Dämmerung und in der Nacht aktiv. Sie ernähren sich vorwiegend von Würmern, Kleinkrebsen, Insektenlarven etc., aber auch von Fischlaich.
Hierbei unterscheiden sich 2 Sorten von Aalen, die sich nur an der Form ihres Mauls unterscheiden.
Zum einen sogenannte Spitzmaulaale, die sich vorwiegend von Krebsen etc. ernähren und sogenannte Breitmaulaale, die sich vorwiegend von kleinen Fischen ernähren.
Beide Arten existieren auch nebeneinander in den gleichen Gewässern, wobei die prozentuale Verteilung auf die beiden Sorten ausschließlich von dem vorherrschenden Nahrungsangebot abhängt. So wird man in Gewässern mit einem übermässigen Bestand an kleinen Fischen und einem geringen Bestand an Krebsen bis zu 90% Breitmaulaale im Verhältnis zu Spitzmaulaalen finden und umgekehrt.

Aalfang
Die Aalwanderung in der Ostsee durch die dänischen Belte war die Basis für eine große traditionelle Fischerei mit charakteristischen Netzen (Bundgarn). Meist werden Aale aber in Aalreusen gefangen, die besondere Fallenkostruktionen darstellen. Eine andere Methode ist das Aussetzen eines Pferdekopfes. Diese wurde in der Blechtrommel von Günter Grass literarisch beschrieben.

Angeltechnik
Fangsaison für den Europäischen Aal ist von Mai bis September. Aale werden beim Grundfischen erbeutet; als Köder dienen Würmer, Krebsstücke oder tote Köderfische. Angler weisen darauf hin, dass Aale nach dem Anbiss möglichst rasch gelandet werden sollten, da sie gerne um Hindernisse unter Wasser herumschwimmen und sich so festsetzen. Auch Käse (Edamer, Emmentaler) soll mittlerweile ein beliebter Köder sein. Hauptsache er riecht stark. Vor dem Angeln einen Madenteppich von ca. 5x6 Meter auslegen (-werfen).

Bedeutung in der Küche
Der Aal ist ein beliebter Speisefisch, der sich durch sein extrem fettreiches Fleisch auszeichnet. Aufgrund seines Fettgehaltes eignet er sich besonders zum Räuchern. Er wird aber auch gebraten oder gekocht. Darreichungsformen sind neben Räucheraal,der Aalspieß und die Aalsuppe. Die berühmte Hamburger Aalsuppe ist dagegen ursprünglich nicht mit Aal gekocht, heute gehört Räucheraal jedoch meist zu den Zutaten.
Die ersten Aalesser waren wohl die Skandinavier, denn in deren Küchenabfällen aus der Zeit zwischen dem Spätpaläolithikum und der Eisenzeit wurden Aalskelette gefunden.
Das Blut des Aals enthält ein Nervengift, welches allerdings beim Kochen, Braten oder Räuchern neutralisiert wird. Aalblut sollte daher nicht mit den Augen oder Schleimhäuten in Berührung kommen. Glasaale gelten im asiatischen Raum als Delikatesse, weswegen sie in großen Mengen vor den europäischen Küsten gefangen werden. In den letzten Jahren gingen die Fangzahlen dramatisch zurück. Das deutet darauf hin, dass sich der Aal in naher Zukunft von einer einst sehr verbreiteten Fischart zu einer äußerst Gefährdeten entwickeln könnte.

Aalruten

Produkte zum Zielfisch Aal

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Aalglocke

Akkustischer Bißanzeiger beim Fischen auf Aal.

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Aalrute

Spezialrute für das Aalangeln - ausgestattet mit kräftigem Rückgrat und sensibler Spitze für die Bißerkennung.

Aalruten

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Aalschnur

Bestehend aus einer großen Anzahl von Seitenarmen an deren Ende bestückte Aalhaken angebracht sind. Die Aalschnur kommt als Legangel zum Gebrauch.

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Abendsprung

Vor Beginn der Dunkelheit steigen einige Fischarten an die Wasseroberfläche, um dort Nahrung - meist Insekten - aufzunehmen. Die Zeit des Abendsprungs ist vor allem beim Fliegenfischen eine sehr interessante Fangphase.

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Abhakmatte

Eine Abhakmatte ist eine weich mit Schaumstoff oder Polystyrol gepolsterte Matte, die dazu dient, einen gefangenen Fisch ohne Verletzungsgefahr vom Haken befreien zu können, um ihn danach wieder frei zu lassen. Die Abhakmatte besteht aus einem wasserabweisenden Material, das die Schleimschutzschicht des Fisches nicht beschädigt » mehr...

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ablaichen

Bei den Fischen legt das Weibchen („Rogner“) den Laich - der, solange er sich noch innerhalb der Eierstöcke befindet, auch als Rogen bezeichnet wird - an Wasserpflanzen oder am Gewässergrund ab. Unmittelbar nach dem Absetzen werden die Eier vom Männchen („Milchner“) besamt » mehr...

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Abrieb

siehe Schnurabrieb

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Absinkgewicht

Absinkgewicht ist gleich zusetzen mit dem italienischen Wort "Galleggiabilita (G)" und beschreibt die Absinkgeschwindigkeit von Sbirolionos. Eine hohe Zahl unter dem G bedeutet, dass es sich um einen schnell sinkenden Sbirolino handelt und dementsprechend steht eine niedere Zahl für einen langsam sinkenden Sbirolio.

Sbirolinos

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Aitel

siehe Döbel

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Aktion

Unter Aktion versteht man die Biegekurve einer Angelrute.

Zu unterscheiden sind:

Spitzenaktion (oberer Rutenteil biegt sich)
Mittlere Aktion (Rute biegt sich bis zur Mitte)
Parabolische Aktion (Rute biegt sich bis ins Handteil)

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Allroundhaken

Allroundhaken sind in unterschiedlichen Größen erhältlich, die Standardformung der Haken erlaubt das Fischen auf eine große Vielzahl von Fischarten.

Allroundhaken sind häufig als Fertigvorfächer erhältlich.

gebundene Haken

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Allroundpose

Eine Allroundpose ist eine Pose, die sich abhängig ihrer Tragkraft für unterschiedliche Angelarten mit Pose eignet.

Allroundposen

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Allroundrute

Für alle Standard-Angelmethoden eingesetzte Ruten, die vor allem von Einsteigern häufig gewählt werden.

Allroundruten

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Anfüttermittel

Anfüttermittel werden speziell zum Anlocken von Friedfischen verwendet. Um erfolgreich auf Friedfische zu angeln, ist das Anfüttern ein wichtiger Bestandteil. Als Futtermittel kommen vor allem Paniermehl, Maden und Mais zum Einsatz. Aromen verstärken den gewünschten Lockeffekt.

Auch beim Raubfischangeln kann das Anfüttern sinnvoll » mehr...

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anfüttern

Futtermaterial das dem Anlocken von Fischen dient. Je nach Zielfisch kommt unterschiedliches Anfuttermaterial zum Einsatz. Dauerhaftes Anfüttern einer oder mehrerer Angelplätze führt zu deutlich besseren Fangergebnissen.

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Angel

siehe Angelrute

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Angeln

Unter Angeln (Fischfang) versteht man die Ausübung der Fischerei mit einer Angel. Die Angel besteht im einfachsten Fall nur aus Angelschnur, Haken und Köder, im Allgemeinen jedoch noch aus der Angelrute, der Angelrolle zum Aufrollen der Schnur und dem sogenannten Vorfach.

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Angelrolle

siehe Rolle

Rollen

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Angelrute

siehe Rute

Ruten

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Angelschnur

Bei Angelschnüren unterscheidet man grundsätzlich zwischen monofilen, geflochtenen und Fliegenschnüren » mehr...

Schnüre

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Anglerlatein

Unter Anglerlatein versteht man die mehr oder weniger wahren Erzählungen von Anglern, die ihre Fangergebnisse übertreiben. Dies ist Grundlage vieler Witze und wird auch umgangssprachlich für „Erzähl doch keine Märchen“, für das Fabulieren benutzt » mehr...

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Anglerschirm

Anglerschirme, sind große mit Erdspeer ausgestattete Schirme (engl. Brolly), die Schutz vor Regen und Sonne bieten. Daneben dienen Angelschirme auch der Tarnung des Anglers.

Handelsübliche Schirmdurchmesser liegen zwischen 2.30 und 2.50m. Viele Anglerschirme sind auch mit abtrennbarer Rückwand erhältlich.

Schirme

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Anglerschlaufe

Die Anglerschlaufe ist ein Knoten, der sich besonders zum Anlegen von Schlaufen in glatten Nylonschnüren oder elastischen Seilen eignet. Anwendung findet er, seiner Bezeichnung entsprechend, beim Befestigen von Angelhaken an der Angelschnur. Die Anglerschlaufe zieht sich unter Last sehr fest und ist nur schwer wieder zu lösen.

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Anhieb

Der Anhieb erfolgt nach dem Biß des Fisches und bedeutet das Festsetzen des Hakens im Maul des Fisches damit dieser sicher gelandet werden kann. Je nach Fisch- und Angelart hat der Anhieb unterschiedlich stark zu erfolgen.

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Anti Tangle Blei

Grundblei, das fest mit einem längeren Röhrchen verbunden ist, durch das die Hauptschnur läuft. Durch diese Art der Montage soll verhindert werden, dass sich Hauptschnur und Vorfach beim Werfen verheddern. Daneben wird bei Einsatz dieser Montage dem Fisch auch ein sauberer Schnurabzug beim Biss gewährt.

Karpfenzubehör

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Anti Tangle Boom

Ein Anti Tangle Boom ist dazu da, die Montage vor Verwicklungen von Hauptschnur bzw. Vorfach und Blei zu schützen » mehr...

Karpfenzubehör

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Anti Tangle Tube

siehe Anti Tangle Boom

Karpfenzubehör

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Arlesey Blei

Arlesey Bleie sind in ihrer Form tropfenförmig, mit eingegossenem Wirbel und werden meist als Seitenblei eines Seitenarms der Montage eingesetzt. Der Name stammt von dem nahe London gelegenen Arleseysee.

Blei

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Arterienklemme

Spezielle Lösezange/Schere zum Lösen des Hakens.

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Atlantischer Lachs

Der bis zu 1,5 Meter lange Atlantische Lachs (Salmo salar) lebt größtenteils im Atlantischen Ozean. Zum Laichen jedoch ziehen Lachsschwärme weit die Flüsse Europas und Nordamerikas hinauf und erreichen dabei sogar teilweise die Gebirgsströme. Am Ende dieser "Laichwanderungen" legen die Lachse ihre Eier ab und schwimmen wieder zurück ins » mehr...

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ausloten

Mittels eines sogennanten Lotbleis wird beim Ausloten die Wassertiefe an einer bestimmten Stelle eines Gewässers bestimmt. Das Loten geschieht meist vor dem eigentlichen Angeln, um besonders fängige Stellen wie Scharkanten etc. ausfindig zu machen.

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Äsche

Die Europäische Äsche (Thymallus thymallus) ist ein Knochenfisch aus der Familie Salmonidae.
Die Äsche war Fisch des Jahres 1997. Sie ist ein hervorragender Speisefisch, dessen Fleisch sich durch einen leicht thymianartigen Geruch auszeichnet. Durch Gewässerverschmutzung und -verbauten ist die Äsche immer mehr im Rückgang begriffen » mehr...

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Äschenregion

In der Äschenregion existiert eine starke Strömung. Es gibt aber schon mehr Pflanzen als in der Forellenregion. Die Wassertemperatur steigt bis auf maximal 15 °C, der Boden besteht aus feinem Kies. Heimische Fische sind: Äsche, Nase, Kärpfling und vereinzelt auch Forelle.

siehe auch Flussregionen / Fischregionen

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line
 
Aal
Äsche
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