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siehe Dorsche
Der Karpfen (Cyprinus carpio L.) ist eine Fischart aus der Familie der Karpfenfische (Cyprinidae). Zu dieser Fischgruppe gehören weltweit etwa 1500 Arten.
Vorkommen
Karpfen sind vor allem in stehenden und langsam fließenden Gewässern heimisch, in denen sich die Wassertemperatur in den Sommermonaten auf mindestens 20°C aufwärmt » mehr...
Produkte zum Zielfisch Karpfen
Karpfenangeln (Carpfishing) ist der spezialisierte Fang von Karpfen (engl. Carp).
Der meist benutzte Köder ist der so genannte Boilie, eine gekochte Teigkugel welche in verschiedenen Geschmacksrichtungen erhältlich ist, z. B. in Erdbeer, Banane, Scopex und Birdfood » mehr...
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Die Karpfenartigen (Cyprinoide) sind gegenüber den Karpfenfischen (Cypriniformes) mit folgenden arttypischen Merkmalen gekennzeichnet:
• Die Kiefer und andere Mundknochen sind zahnlos, Schlundknochen entwickelt, sichelförmig, mit ein bis drei Zahnreihen, Mund stark vorstülpbar, häufig mit Barteln » mehr...
Die Karpfenliege ist eine bequeme und hochwertige Liege zum Sitzen und Schlafen und kommt immer dannn zum Einsatz, wenn der Ansitz am Wasser über einen längeren Zeitraum geht, wie dies besipielsweise beim professionellen Karpfenangeln geschieht.
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Karpfenrollen sind die Arbeitsgeräte unter den Rollen, schließlich müssen sie jedem Grosskarpfen standhalten. Gute Karpfenrollen sind meist Freilaufrollen und haben eine Schnurfassung von ca. 250m/0.35mm.
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Karpfenruten (Grundruten) sind hochbelastbar, meist 2-teilig und haben typischerweise meist eine Länge zwischen 3.30 und 4.20m. Höherwertige Karpfenruten werden in der Regel aus Kohlefaser hergestellt. Die Wurfgewichte werden in der Regel in Gramm (g) oder in englischen Pfund (lbs) angegeben » mehr...
Produkte zum Zielfisch Karpfen
Kautschuk (indian. cao = Baum und ochu = Träne) ist ein Sammelbegriff für elastische Polymere, aus denen Gummi hergestellt wird. Neben Naturkautschuk wurden in den letzten hundert Jahren ein Reihe von Synthesekautschuken entwickelt. Naturkautschuk besteht aus polymerisiertem Isopren von extrem einheitlicher Struktur (cis-1,4-Gehalt > 99%); sein mittleres Molekulargewicht ist außerordentlich hoch (etwa 2 Millionen). Der Rohstoff für Naturkautschuk ist Latex (in Verbindung mit Essigsäure), Milchsaft verschiedener tropischer Pflanzen, vor allem des Kautschukbaumes (Hevea brasiliensis), der in der Amazonasregion beheimatet ist. Die natürlichen Kautschukvorkommen in der Amazonasregion und die wachsende Nachfrage aufgrund neuer industrieller Anwendungen, vor allem nach der Erfindung des Verfahrens der Vulkanisation im Jahre 1839 durch Charles Goodyear, führten in der Amazonasregion zu einem Kautschukboom, der die Städte Manaus und Belém zu den damals reichsten Regionen Brasiliens machte.
Kautschukplantage in Kerala (Indien). Alle drei Tage muss der Baum neu angeschnitten werden
Der Latex fließt unmittelbar nach dem Schnitt
1876 sammelte der Engländer Henry Wickham rund 70.000 Kautschuksamen und schmuggelte sie zunächst nach England. Daraus wurden in den asiatischen britischen Kolonien Kautschuk-Plantagen eingerichtet. Alle Versuche, Kautschukbäume in der Amazonasregion zu domestizieren (z. B. durch Henry Ford im heutigen Fordlândia im Westen der Provinz Pará) blieben wegen starkem Befall durch den Pilz Microcyclus ulei unergiebig. Kautschuk kann hier weiterhin nur aufwändig als Sammlerprodukt gewonnen werden (Extraktivismus). Diese ökologisch einwandfreie, nachhaltige Bewirtschaftung bietet vielen Einheimischen eine selbständige, auskömmliche Existenz.
Die Köcherfliegen (Trichoptera) sind eine Gruppe der Insekten und gehören zu den Holometabolen Insekten (Holometabola). Von den bekannten 7000 Arten leben in Mitteleuropa etwa 300. Die Körperlänge der Tiere beträgt zwischen 1,5 und 40 mm, die Flügelspannweite zwischen 3,5 und 68 mm » mehr...
siehe Seelachs
Kescher (engl. Landing Net) dienen der waidgerechten Entnahme von Fischen aus dem Gewässer. Es gibt verschiedene Ausführungen, je nach Verwendungszweck und Fischart . Die Keschernetze bestehen meist aus Nylonmaterial in verschiedenen Maschenweiten.
Siehe auch Unterfangkescher
Die Kieme (meist. Plural; v. mittelhochdeutsch: kimme Einschnitt, Kerbe) ist ein Organ, das bei vielen Wassertieren dem Blut den im Wasser gelösten Sauerstoff zuführt. Diese Form der Atmung unter Wasser wird als Kiemenatmung bezeichnet » mehr...
Als Kletteraffen bezeichnet man eine Vorrichtung zur optischen Bissanzeige beim Grundfischen.
Das Prinzip: Die Angelrute wird in zwei Rutenhaltern positioniert, zwischen den beiden Rutenhaltern wird der Kletteraffe platziert. Hierbei handelt es sich um eine ca » mehr...
werden im Bereich des Fischfangs eingesetzt, beispielsweise um bei Dunkelheit den Schwimmer zu beobachten oder Bisse durch den Bißanzeiger besser erkennen zu können.
siehe Blinker
siehe Flussbarsch
Ein Kunstköder ist eine beim Angeln verwendete, vorwiegend aus Metall, Holz, Plastik und synthetischen Materialien bestehende Imitation verschiedener Nährtiere von vorwiegend Raubfischen (kleinere Fische und Insekten) die, mit Haken bestückt und durch das Wasser gezogen (Spinnfischen) oder auf dem Wasser treibend (Fliegenfischen), verschiedene » mehr...
Zu Kunstköderruten zählen alle Ruten, die zum Spinn- oder Schleppfischen geeignet sind. Als Kunstköder kommen Gummifische, Wobbler. Blinker, Spinner usw. zum Einsatz.